Interpretation von Chancengleichheit

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Interpretation von Chancengleichheit

Beitrag  tuxi am Fr 04 Jun 2010, 16:15

Chancengleichheit bezeichnet in modernen Gesellschaften das Recht auf eine gerechte Verteilung von Zugangs- und Lebenschancen. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Abgeleitet wird es von Chance ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]) Als Chance wird eine günstige Gelegenheit oder ein Glücksfall bezeichnet, aber auch die Aussicht,
bei jemandem durch Sympathie Erfolg zu haben. In der Statistik ist das Wort ein Synonym für die Wahrscheinlichkeit, mit der ein günstiges Ereignis eintritt.

Der Fall um den es hier geht würde ich als "Spiel" bezeichnen. Wikipedia schreibt dazu folgenes:
Im Spiel ist die Chance bedingt durch Einsatzart und Einsatzhöhe.
Eine Chance ist bei einem Nullsummenspiel fair, wenn die Möglichkeit zu gewinnen wenigstens so groß ist wie zu verlieren. In absoluter Häufigkeit ausgedrückt (siehe Odds) bedeutet dies eine Chance von 1:1 (oder 50:50; "fifty-fifty"), also den Gleichstand beider Möglichkeiten. Als relative Häufigkeit ausgedrückt entspricht dies einem Verhältnis von 1/2 (50 Prozent) - die Gewinnmöglichkeit ist eine von zwei Möglichkeiten.

Jetzt meine Überlegung dazu, vllt. ein wenig überspitzt aber es wird meine Denkweise eher erklären.

Wenn man jetzt eine "Chancengleichheit" herstellen möchte, wird es nicht dadurch möglich in dem man eine Kontrolle von sämtlichen - in diesem Fall - Fahrzeugen macht.

Möchte man eine Chancengleichheit herstellen, so müssen andere Faktoren zu Grunde gelegt werden.

- Jeder muß ein festes Budget haben um (Tuning-)Teile kaufen zu können. Dieses müßte dann aufgrund der durchschnittliche Einkommen der Fahrer vorher
errechnet werden. (Nicht jeder hat das Geld um ein Wettrüsten zu veranstalten)
- Jeder muß die Möglickeit haben an Events teilzunehmen.
- Jeder muß das gleiche Fahrzeug besitzen und kann es nur mit dem festen Buget im vorher festgesetzten Rahmen tunen.
- Jeder müß die gleiche Karo besitzen mit den gleichen Luftlöchern - am besten findet sich einer der alle gleich vorfertigt bevor sie an die Fahrer zur Lackierung
wieder zurück gegeben werden.
- Zusätzlich müssen gleiche Funken benutzt werden.

Fazit:
Um eine Wirkliche Chancengleichheit zu wahren, müssen alle Fahrzeuge von Grund auf gleich sein und dürften nur innerhalb des Budget verändert werden (Rechnungen sind vor zu legen) sowie in Reifen (da natürlich nur innerhalb der Shore-Werte) und vllt. noch Glühkerzen.
Zusätzlich müßte man die Fahrer noch in Altersgruppen sowie in Gruppen der Aktivät (Wie viele Jahre jeder bisher gefahren ist) einordnen.

Über regen Meinungsaustausch würde ich mich freuen. lol!
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Re: Interpretation von Chancengleichheit

Beitrag  Gast am Di 08 Jun 2010, 22:56

@Tuxlinchen

Interessanter finde ich ja, was man im Wikipedia zu dem Wort "Regeln" findet.

Im Wesentlichen gibt es 3 Gruppen von Regeln:
im Sinne einer Richtlinie


im Sinne einer Gesetzmäßigkeit


im Sinne der Regelmäßigkeit oder Voraussehbarkeit



Am Besten passt dazu die Gruppe "im Sinne der Regelmäßigkeit oder Voraussehbarkeit", denn hierunter fällt
umgangssprachlich die Menstruation der Frauen. Wohlbemerkt, DER FRAUEN ! Männer haben also keine Regel,
wodurch es nicht verwunderlich ist, wenn Männer sich an Regeln nicht halten.

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Re: Interpretation von Chancengleichheit

Beitrag  tuxi am Mi 09 Jun 2010, 07:36

@ Goose

Jetzt solltest Du wissen, warum es immer besser ist ne Frau im Team zu haben.
Frauen können besser die Regel(n) einhalten und haben ein Voraussehbarkeit. lol!
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Re: Interpretation von Chancengleichheit

Beitrag  Gast am Mi 09 Jun 2010, 10:46

Aber nur EINE Frau !!!
Bei mehr Frauen gibt es "Zickenkrieg", zu viele "Regel(n)" und zu viele Meinungen

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Re: Interpretation von Chancengleichheit

Beitrag  tuxi am Mi 09 Jun 2010, 10:52

Na EINE reicht doch Razz
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Re: Interpretation von Chancengleichheit

Beitrag  Gast am Mi 09 Jun 2010, 11:10

Ich muß aber zugeben, zu viele Männer sind auch nicht gut.
Denn dann, wie man an anderer Stelle lesen kann, werden Regeln gemacht, an die sich aber keiner halten braucht und somit die Chancengleichheit immer in weite Ferne rückt. Ärger ist da dann auch vorprogrammiert: Werden die Regeln "schwammig" ausgelegt, sind also nur Richtlinien, die einen "Wert" in etwa vorgeben, dann wird vom Menschen dies immer weiter ausgereizt. Irgendwann einmal reicht es dann den Regelmachern und die sagen dann, jetzt ist Ende und Regel xyz greift -> das darfst du nicht. Der "Gescholtene" fragt sich dann:"Warum gerade bei mir?" -> das ist dann das Ende!

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Re: Interpretation von Chancengleichheit

Beitrag  kelle am Mi 09 Jun 2010, 11:21

da hast du recht goose!

mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen.
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Re: Interpretation von Chancengleichheit

Beitrag  tuxi am Mi 09 Jun 2010, 12:01

Das schlimme ist, dass der "Gescholtene" sicherlich noch nicht einmal der Übeltäter war, der die Grenzen ausgereizt hat, weshalb es jetzt zu dieser Aktion mit der Kontrolle kommt Rolling Eyes
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